
Eine absolute Neuheit auf Meran 2000 ist der Speedhiking Trail von der Talstation Naif auf die Bergstation Meran 2000, der sich besonders für Speedhiking-Einsteiger und Nordic Walker eignet.
Speedhiking dient der Verbesserung der koordinativen Fähigkeiten und gilt darüber hinaus als ideales Aufbautraining. So ist es ein idealer Ausgleichssport zu vielen Wintersportarten wie etwa Langlauf, Schneeschuhwandern oder Skitourengehen.
Die neue Speedhiking-Route
Der neue Speedhiking Trail „Talstation Naif-Bergstation Meran 2000“ ist eine relativ lange, aber nur in kurzen Teilstücken steile Route und daher bestens geeignet für Speedhiking-Einsteiger. Die Strecke beginnt an der Talstation der Bergbahnen Meran 2000 und verläuft durch das Naiftal bis hinauf zur Mittelstation 'Gsteier' und dann bis zur Bergstation der Seilbahn am Piffinger Köpfl.
Der Extra-Service an alle Bergläufer: kostenloser Rucksacktransport! Bevor Sie den Speedhiking Trail begehen, können Sie ganz einfach Ihren Rucksack an der Talstation abgeben. Dieser wird Ihnen dann kostenlos in einer verschließbaren Box zur Mittel- oder Bergstation gebracht. Sie erhalten den Schlüssel der Box und können auf diese Weise, sorglos den Trail bergauflaufen.

Das neue Luckis Kinderland verwandelt sich im Sommer in einen riesigen Kinderspielplatz an der frischen Luft, weit über dem städtischen Dampfkessel der Stadt Meran. Hier finden Kinder eine kindgerechte Hüpfburg, eine spannende Kletterecke und zahlreiche Spielgeräte, die nur aus Naturmaterialien bestehen.
In Luckis Kinderland erwartet kleine Entdecker darüber hinaus ein anspruchvoller Gleichgewichtspfad, an dem Kinder ihre Motorik testen können und ein Barfuß-Sinnesweg samt Slackline. Das absolute Highlight von Luckis Kinderland sind aber der neue Wasserlauf und der Streichelzoo.
So können Eltern ihrem Nachwuchs auch mal ganz entspannt beim Spielen zusehen und gleichzeitig die warme Sommersonne auf der Terrasse des neuen Bistros genießen.
Vom Gampenpass über den Laugensee zur Laugenspitze
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist der Gampenpass oberhalb von Lana, der Lana (316 m) im Etschtal mit Fondo (988 m) im Nonstal verbindet und somit Südtirol mit dem Trentino.Vom Gampenpass aus führt der Weg Nr. 133 recht steil hinauf zum Laugensee. Links am See vorbei geht es zur Wegkreuzung Laugenalm (1.860 m) und Laugenspitze (2.430 m). Die Laugenspitze (oder Großer Laugen, wie sie auch genannt wird - ital.: Monte Luco oder Monte Lucco) befindet sich geografisch beim Ultental in der Ortlergruppe und man sieht von der Spitze aus im Norden die Texelgruppe, im Westen die Ortlergruppe, weiter südlich die Berge des Trentino wie die Brenta- und die Presanellagruppe. Auch die Dolomiten sind zu sehen, sogar der Schlern in weiter Ferne. Von der Spitze bis zur Laugenalm kann man denselben Weg zurückgehen oder den Weg Nr. 10A auf der anderen Seite nehmen. Von der Laugenalm aus steigt man über einen Waldsteig hinab und folgt noch ein kleines Stück der Gampenpass-Straße bis zum Pass zurück, dem Ausgangspunkt der Wanderung.